EasyPark

Mit der Bezahlkarte mit modularem Aufbau bieten wir Kunden eine Gesamtlösung für das Parken

Überall bequemes Parken und Bezahlen

Details

„Die Welt des Parkens verändert sich ständig und die digitalen Entwicklungen schreiten schnell voran. Das macht diesen Markt auch so interessant”, sagt Marius Koerselman, Geschäftsführer von EasyPark Nederland. „Mit unseren digitalen Parkdiensten machen wir das Parken für unsere Kunden bequem und leicht. Konkret heißt das, dass sie überall parken können, keinen Aufwand mit dem Bezahlvorgang haben und auch keine Quittungsverwaltung brauchen. Für das Bezahlen des Parkens in Parkhäusern arbeiten wir seit langem mit XXImo zusammen.”

Park-line und Parkmobile

Marius ist schon seit Jahren in der Welt des dynamischen Parkens tätig. Über eine Investmentgesellschaft beteiligte er sich im Jahr 2003 an dem Start-up von Park-line und wurde bald darauf Geschäftsführer von Parkmobile. „Die Kombination dieser beiden Unternehmen bot uns die Möglichkeit, mehrere Länder zu bedienen und gleichzeitig Dienstleistungen für sowohl den Verbraucher- als auch für den Geschäftskundenmarkt zu entwickeln”, erläutert Marius. „Schon bald erkannten wir, dass der niederländische Markt einer der erfolgreichsten Märkte war. Innovation wird hier schneller begrüßt; wir haben den Mut, zu experimentieren.”

Mit unseren Park-Apps Park-line und Parkmobile hatten wir für unsere Kunden eine perfekte Lösung für das Parken auf der Straße, aber es gab noch keine Lösung für das Bezahlen in Parkhäusern. Wir wollten unsere Geschäftskunden auch in diesem Bereich administrativ entlasten und eine Komplettlösung für das Parken und Bezahlen anbieten. Das Kundenbedürfnis war vorhanden. Wir haben dann zunächst mit Parkhausbesitzern gesprochen, aber das erwies sich bald als schwieriges und mühsames Prozess.

- Marius Koerselman, Geschäftsführer von EasyPark Nederland

Überall problemlos Parken

„Mit der XXImo-Bezahlkarte mit modularem Aufbau bieten wir Kunden eine Gesamtlösung für das Parken. Sie können schnell, bequem und - sehr wichtig - überall parken ohne administrativen Aufwand. Ein zusätzlicher Vorteil für unsere Kunden ist die einfache Rückerstattung der Mehrwertsteuer.”

Marius erläutert, wie das funktioniert: „Durch die Partnerschaft können wir unsere eigenen ‚gebrandeten' Bezahlkarten herausgeben, die Teil des VISA-Netzwerks sind. Die finanzielle Abrechnung erfolgt nach Verbrauch. XXImo liefert die Transaktionsdaten und wir sorgen dann dafür, dass alle Parktransaktionen und Kosten sauber auf den Kundenrechnungen ausgewiesen werden. Das funktioniert gut.”

Bezahlkarte mit modularem Aufbau

Daher suchte Marius schon bald nach einer Lösung in Form einer Bezahlkarte. Ein wichtiger Ansatzpunkt war dabei die Möglichkeit, allein die Option ‚Bezahlen in Parkhäusern’ zu öffnen. Also ein modularer Aufbau. Marius: „Mit der Bezahlkarte sollten die Mitarbeiter zwar parken, aber natürlich keine Einkäufe tätigen können. Außerdem wollten wir in der Lage sein, schnell umzustellen, also eine kurze Time-to-Market.”

„Wir haben uns dann im Markt nach einer Partei umgesehen, die uns dabei helfen konnte. So kam ich mit Patrick Bunnik in Verbindung und es hat sofort geklickt. Wir besprachen unsere Wünsche, und kurz darauf begann die Zusammenarbeit. Das ist nun schon viele Jahre her. Parkmobile war einer der ersten Kunden von XXImo, damals noch unter dem Namen Repay.”

Patrick Bunnik und das XXImo-Team betrachten alles mit einem Unternehmerblick. Sie denken in Möglichkeiten und Lösungen. Das gefällt mir, das finde ich sehr wichtig. Wir stellen den Endnutzer in den Mittelpunkt und streben eine gut funktionierende Lösung, eine gute Kundenerfahrung und eine für alle Parteien zufriedenstellende Zusammenarbeit an. Das ist unser Ausgangspunkt.

- Marius Koerselman, Geschäftsführer von EasyPark Nederland

EasyPark

Im Jahr 2021 wurde die PARK NOW Group (zu der auch Park-line und Parkmobile gehören) von dem skandinavischen Unternehmen EasyPark Group übernommen. Ein wichtiger Schritt für weltweites weiteres Wachstum im Bereich digitaler Parkdienste. Das Unternehmen ist mit 70 Millionen Kunden und 3.500 Städten in 25 Ländern in Europa, Nordamerika und Australien ein wichtiger Akteur.

Mobilitätsherausforderung

Die Parkproblematik ist für Städte und Unternehmen viel mehr ein Hauptthema geworden als zuvor; sie ist Teil der breiteren Herausforderung für die Mobilität. Themen wie autofreie Innenstädte, Erreichbarkeit, mehr Grün und bessere Flächennutzung sind allgegenwärtig. Im In- und Ausland. EasyPark arbeitet an allen genannten Themen mit. „Mit der fortschreitenden Digitalisierung stehen immer mehr Daten zur Verfügung, auf deren Grundlage politische Maßnahmen erstellt und geprüft sowie Dienstleistungen entwickelt werden können”, sagt Marius.

Bezahlentwicklungen

Die Entwicklung digitaler Park-Apps ist rasant, damit bieten wir einen dauerhaften Mehrwert, und dafür sind keine Geräte erforderlich. Anders verhält es sich in Parkhäusern, wo häufig noch eine physische Station, ein Automat/eine Schranke zwecks Kontrolle erforderlich sind. Veränderungen werden dort weniger schnell durchgeführt. Deshalb nehme ich an, dass die Bezahlkartenlösung für Parkhäuser vorerst bestehen bleibt. Aber es werden auch Alternativen entwickelt, wie z. B. das Bezahlen auf Basis des Kennzeichens oder mit Apple Pay/Google Pay.”

Das Auto als Gerät

„Ich betrachte das Auto bald als das wichtigste Gerät. Das Auto weiß nämlich alles: die genaue GPS-Position, ob der Motor ein-/abgeschaltet ist, ob sich das Auto im Parkmodus befindet und ob ein Parkvorgang eingeleitet werden soll. Es ist schnell, genau und beim Losfahren kann die Parktransaktion automatisch wieder gestoppt werden. So sieht die Zukunft des Parkens aus,” fasst Marius zusammen.

Elektrisches aufladen
Eine weitere Entwicklung ist die Kombination von Parken und elektrischem aufladen. In Skandinavien, insbesondere in Norwegen, wo zwei Drittel der Neuwagen Elektroautos sind, bietet EasyPark auch die Bezahlmöglichkeit für elektrisches aufladen an. Werden wir das auch bei EasyPark Nederland sehen? Marius: „Das ist sicherlich möglich. Wichtig ist dann, dass wir für unsere Kunden auch wirklich ein Problem lösen, dass wir ihnen helfen können, Ladestationen zu suchen und zu finden, dass wir die Preise und die Verfügbarkeit anzeigen können, und dass es überall problemlos möglich ist, zum Beispiel sowohl für das Parken als auch für das Laden zu bezahlen. Derzeit prüfen wir den Bedarf und die Möglichkeiten.”

Der Kunde als Ausgangspunkt

Es ist sonnenklar. In echten Lösungen für den Kunden zu denken, das ist der Punkt! Darum geht es auch bei der Zusammenarbeit zwischen EasyPark und XXImo. „Wir suchen gemeinsam nach Verbesserungen und neuen Möglichkeiten, denn die gibt es natürlich. Zum Beispiel im Bereich der internationalen Zusammenarbeit, im Vertrieb, der Nutzung unserer Apps oder der Ansprache bestimmter Märkte. Wir sind vorläufig noch lange nicht fertig”, sagt Marius abschließend.

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